Immer mehr in meinem Umfeld probieren ihr Glück über eine eigene Typefoundry und myfonts.com etwas Geld zu verdienen.
Das hat drei Konsequenzen:
1. die schlechte Der Deal ist von 70-30 auf 50-50 geschrumpft.
2. Es gibt immer mehr gute Fonts bei myfont — logisch!
3. Es gibt jetzt myfonts.de! — In wie weit das etwas mit meinem Umfeld zu tun hat sei jetzt mal dahin gestellt.
Jan Middendorp schreibt über MyFonts.de: »Um dem deutschsprachigen Publikum maßgeschneiderte Informationen bieten zu können (und auch weil es uns unheimlichen Spaß macht), haben wir MyFonts.de konzipiert. Die neue Website soll einerseits als Portal zu MyFonts.com dienen, andererseits auch fundierte und interessante Artikel zum Thema Schrift bieten. Insbesondere Schriften, Designer und Phänomene aus dem deutschen Sprachraum werden unsere Aufmerksamkeit bekommen.
Ich arbeite in diesem Projekt mit Frank Rausch zusammen, der für Webdesign, Programmierung und Endredaktion zuständig ist. Als dritten Autor haben wir Florian Hardwig engagieren können. Unsere einzigartige deutsch-englische Schlagwortsuche wurde mit Hilfe von Gordon Protz mit Hunderten von Stichwörtern gefüllt.«
(Mail an spatium-magazin)
Bleibt noch zu erwähnen, dass Stefan mit »Old No.7« bald die erste Schrift von Typocalypse Types veröffentlich. Auf seiner Seite kann man sich die Vintage-Version laden; sie ist auf Grund der vielen Bézier-Punkte in der Testphase.
Teaser zu der Namedy-Dokumentation, die momentan in der Mache ist.
»collected fragments« ist innerhalb einer anstrengenden aber sehr produktiven Woche während dem »european forum of exchange 2009« auf Burg Namedy entstanden.
Benedikt Demmer und ich durchforsteten die Bibliothek der Burg. Wir scannten und fotografierten besondere Fragmente aus Büchern. Aus diesen Fragmenten schafften wir dann in neuem Kontext zuerst Plakate und dann eine Rauminstallation, deren Kern eine Projektion an die Eingangstür zur Bibliothek war.
Mehr zu unserem Projekt findet man auch bei Benny.
Weiters zum »european forum of exchange« auf der offiziellen Seite erinnerungsräume.de oder in aller Kürze bei Lukas.
Am letzten Typostammtisch zeigte ich Fotos, die ich auf Burg Namedy fotografiert habe. Auf ihnen wird das große N gespiegelt verwendet. Wir konnten es uns alle nicht erklären und bitten um Hilfe, falls jemand etwas dazu weiß.
Ich hatte auch schon die Prinzessin von Hohenzollern gefragt. Sie hatte gesagt, dass es keine Eigenart der Familie wäre und konnte es sich nicht erklären. Das Fotoalbum auf dem erste Bild war ein Geschenk – ich glaube von einem Herzog aus Belgien.
Letzte Woche haben Stefan und ich der »Typocalypse« gewidmet. In unserem sonnigen Outdoor-Büro haben wir die Internetseite jetzt soweit fertig gestellt, dass Sven unter der Haube optimiert kann.
Das schöne daran: Wir konnten schon eine Preversion online stellen.
Man kann noch keine Schriften anschauen, dafür aber im »Magazin« schon etwas Zeit verbringen.
Das Foto ist am Irminenfreihof (FH Trier) entstanden.
Ich glaube bald ist es soweit und mein “Blooog” kann so richtig online gehen. Es fehlen noch die Bilder, die meiner Portfolio-Seite angepasst werden müssen.
Ist das geschafft mache ich mich an meine Portfolioseite und dem Tiltviewer ran. Mein eigentliches Design schiebe ich wahrscheinlich so weit weg, bis es mir nicht mehr gefällt und eine komplett neue Seite her muss
Aus diesem Grund hier ein paar Fotos wie www.kaaai.de eigentlich geplant war.